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Johann Lohninger

Johann Lohninger (geb. 1972 in Weißenkirchen im Attergau) bereichert mit seinen Kompositionen die musikalische Vielfalt in Österreich. Das Spektrum reicht von Kompositionen und Arrangements für kleine Besetzungen wie Saitenmusik, Bläserensemble und trad. Volksmusik. Sein Hauptaugenmerk liegt aber vor allem auf dem Bereich der sinfonischen Blasorchester. Spezialität von Lohninger ist es, die unendlichen Möglichkeiten dieser Orchester auszuloten und an die Grenzen das machbaren zu führen. Er setzt auf Stärken und Klangfarben der einzelnen Register und führt sein Publikum durch alle Epochen der klassischen Musik bis hin zur Filmmusik.

 In diese Kategorie darf man getrost das Stück „WolfsZeit“ einordnen. Dieses Wertungsstück wurde im Auftrag des Blasmusikverbandes Vöcklabruck für die Frühjahrsklänge komponiert und mit viel Erfolg von den Musikkapellen der höheren Wertungsstufen uraufgeführt.

Weiter hervorzuhebende Aufführung waren das Auftragswerk „Sagenhaft“ und die „Hausruck Fanfare“ die von 1000 Musiker:innen in einem Gesamtspiel uraufgeführt wurde (Auftragswerk Gesamtspiel BEMUFE). Inspiration und Weiterbildung holt sich Lohninger in Workshops z.B: mit Thomas Doss und Thomas Asanger und durch einen regen Austausch mit anderen Komponist:innen und Dirigent:innen. So bleiben die Werke frisch, neu und unangepasst und tragen zur musikalischen Entwicklung der Orchester und Musiker:innen bei.